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Schlechte Noten im Zeugnis?! Wege aus dem Zeugnis-Tief

Kostenlose Beratungswochen und Kurztestungen vom 4. Februar bis 29. März 2019

 

„Ich hab´ keinen Bock mehr auf Schule.“ „Es bringt doch alles eh nichts…“ „Wir müssen einfach noch mehr üben!“ Solche und noch weitere Aussagen kennen viele - insbesondere in der Zeit der Zwischenzeugnisse und Halbjahresinformationen.

Die Ursache von schlechten Noten kann dabei vielfältig sein: eine Lese-Rechtschreibschwäche oder Rechenschwäche, Probleme mit Aufmerksamkeit und Konzentration oder einfach nur (akuter) Schulfrust. Das Ergebnis ist jedoch dasselbe: Stress in der Familie, mehr Lernen, weniger Freizeit und … oftmals eben doch keine besseren Noten.

 

„Viele Eltern berichten uns, dass in Zeugnis-Zeiten ein sehr angespanntes Familienklima herrscht und es oft Streit wegen schlechten Noten gibt“, so Sonja Hanselmann-Jüttner, Dipl. Sozialpädagogin und Leiterin des PTE-Modellbereichs. „Oft ist der erste Schritt in die Förderung der schwierigste.“

 

Doch es gibt auch eine gute Nachricht für alle Kinder und Eltern: Mit Lerncoaching und Lerntherapie kann man eingreifen und mit Hilfe verschiedener Techniken und Methoden das Lernen neu lernen, so dass ein normaler Schulalltag und gute Noten wieder möglich sind. Durch eine gezielte Förderung bekommt das Kind auch wieder Freude am Lernen, ist motiviert und der Familienalltag wieder entspannter. Außerdem hat das Kind durch effizienteres und schnelleres Lernen wieder mehr Zeit für Freunde und Hobbys.

 

Trotzdem scheuen immer noch viele Eltern den Schritt in die professionelle Lernförderung, der sowohl mit finanziellem als auch mit zeitlichem Mehraufwand verbunden ist. Dabei sind die Erfolge hierdurch sehr deutlich und nachhaltig. Die PTE setzt dabei auf Einzelförderung. Dadurch wird sichergestellt, dass während der gesamten Förderzeit individuell auf das Kind eingegangen werden kann und dass bereits 45 Minuten intensives Training wöchentlich, mit kleinen Übungshausaufgaben, nachhaltigen Erfolg bringen. Ergänzt wird die Lernförderung durch regelmäßige Elterngespräche und auf Wunsch und bei Bedarf auch regelmäßige Lehrerkontakte.

 

Mit mittlerweile 25 Jahren Erfahrung im Bereich Lerntherapie und Lerncoaching zählt die PTE zu den erfolgreichsten und erfahrensten Anbietern. Die Qualitätsstandards der PTE orientieren sich an den wissenschaftlichen Leitlinien. Alle Therapeuten verfügen über einen Hochschulabschluss im pädagogischen oder psychologischen Bereich und haben eine umfangreiche Weiterbildung im Bereich der integrativen Lerntherapie absolviert. Die PTE-Einrichtungen sind zudem bundesweit von den Jugendämtern als Förderpartner über §35a SGB anerkannt. Über 30.000 geförderte Kinder bundesweit sind ein Indikator für die große Akzeptanz und den nachweisbaren Erfolg der PTE-Förderung.

 

Wichtig: Wird eine Lese- Rechtschreibschwäche oder eine Rechenschwäche (Probleme in den Grundlagen von Lesen, Schreiben und Rechnen) nicht frühzeitig erkannt, zieht sich das durch die ganze Schullaufbahn und fast alle Fächer sind betroffen.

 

Info: Lassen Sie sich deshalb unverbindlich beraten und informieren! Vom 4. Februar bis 29. März 2019 finden in vielen PTE-Einrichtungen kostenlose Beratungswochen und Kurztestungen statt. Anmeldungen sind unter 0800 / 783 44 44 gebührenfrei möglich. Weitere Informationen unter www.pte.de

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